Vielen Dank für die Gastfreundschaft in Bokel, Hörste und Hesseln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Drei weitere Stationen meiner Radtour durch Halle.
Ortsteile sind lebendig, wenn ihre Bürger aktiv sind. Auch in Bokel, Hörste und Hesseln ist
viel Eigeninitiative vorhanden. Es ist mir daher wichtig, das Engagement von Interessen-
gemeinschaften, Sportvereinen oder auch Seniorentreffs zu fördern.

Hörster Dorfladen, Hesselner Treff und das Gemeindehaus Bokel sind wichtige
Treffpunkte für Bürger aller Altersgruppenden.
Engagierten Menschen, wie Christa Goldbecker, Mirzali Uyanik und Christiane Jäger
haben wir es zu verdanken, dass der Hörster Dorfladen weiter existiert. Aber auch in Bokel
und Hesseln gibt es engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich für den Ausbau ihrer
Ortsteiltreffpunkte engagieren. Dabei spielt das Parteibuch eine untergeordnete Rolle,
entscheidend ist der Wille, die Dinge gemeinsam voran zu bringen. Vielen Dank Peer Kranz
(Bürger für Halle) Thomas Scholz (UWG) und Joachim Boidol (SPD) für die (Mit-)
organisation der Veranstaltungen in Hörste, Hesseln und Bokel.

Mein Dank gilt natürlich auch den grünen Wahlkreiskandidaten Beate Grossmann und
Elke Beckebanze-Schuster (Hörste), Doris Diekmann, Wolfgang Neugrewe und Jella
Krümmel (Hesseln) sowie Frank Winter (Bokel) für ihr Engagement in den Ortseilen. Denn
bei den Themen Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz aber auch zum Beispiel beim
Radwegenetz sind die Grünen weiterhin Vorreiter.

Die Kitas und Sportstätten wie auch die Schule in Hörste möchte ich unbedingt erhalten
und ausbauen! Kurze Wege für kurze Beine. Halle ist in Bezug auf die Zahl der KITA-Plätze
im NRW-Vergleich schwach aufgestellt. Ich will mich dafür einsetzen, dass alle Eltern einen
wohnortnahen Kitaplatz für ihre Kinder finden. Damit wären die Kita-Standorte in den
Ortsteilen gesichert. Und aktive Sportvereine sind Garant dafür, dass die Sportstätten
erhalten und aufgewertet werden.

Natürlich war auch eine gute Verkehrsanbindung an die Innenstadt ein wichtiges Thema.
Ich möchte „Bettelampeln“ für Fahrräder abschaffen, Radwege ausbauen, den ÖPNV
verbessern und durch digitale Mitfahrportale auch Menschen ohne Auto die Fahrt in die
Stadt mit dem Auto ermöglichen. Das Anrufsammeltaxi kann dieses Angebot ergänzen.

Die Storck-Erweiterung war ebenfalls ein wichtiger Teil unserer Diskussionen. Im Haupt-
und Finanzausschuss haben die Grünen eine Ja- und eine Nein-Stimme abgegeben. Ich
habe ich mich grundsätzlich für die Storck-Erweiterung ausgesprochen, denn ich möchte
Storck als wichtigen Arbeitgeber in Halle stärken. Aber wir müssen auf einige Punkte sehr
kritisch schauen: Wie soll der Wasserbedarf gedeckt werden, ohne dass Umwelt und
Hausbrunnen gefährdet werden? Wo werden Ausgleichsflächen geschaffen? Könnten wir
durch ein zweites Parkhaus und durch eine andere Laibach-Führung Wald retten? Auf diese
und weitere Fragen möchte als Bürgermeisterin mit Storck und den Bürgerinnen und
Bürgern ehrliche Antworten finden. Einfach alles durchwinken, wie es die Verwaltung aber
auch die anderen Parteien gerade zu tun versuchen, ist für mich keine Option.

Vielen Dank für die vielen spannenden Diskussionen! Ich bin sicher, dass es eine richtige Entscheidung war, Bürgermeisterin in Halle werden zu wollen.
Wir können hier in Halle so viel bewegen! Packen wir es an!!!

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